Paula Marcella und Christian Jan Marianne Paula Marcella und Christian Jan Marianne

Wir stellen uns vor

Wie alles begann…

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Das Besondere an den Kleine Freiheit Campern…

Das PatenCamper-Programm…

Konzept, Bild, Ton und Schnitt von David Bargiel, Drohnenaufnahmen Jürgen Koch

Wir sind viele!

Damals in Australien 2008 waren Verena und ich noch nicht verheiratet, hatten noch nicht unsere beiden Racker und bezahlten noch nicht die Raten unseres Einfamilienhauses in einem Kasseler Vorort ab. Recht unbedarft entschieden wir, zwei sehr gute Freunde in Australien zu besuchen. Kathrin war auf ihrem Work-and-Travel-Trip in Perth bei Dean “kleben geblieben” und hatte sich nun nach Jahren der Fernbeziehung in den Modellen “Dean in Deutschland” und “Kathrin in Perth” dauerhaft für das letztere Modell entschieden. Vier Wochen Zeit, was sollten wir tun? Dean als „Local“ riet uns zu einer Camper-Tour die West-Küste hinauf. Bisher waren wir ohne bestimmten Grund noch nicht auf die Idee gekommen, je einen Camper zu mieten. Ein Wicked-Camper namens „Deluxe-Slammer“ wurde unser Reisegefährt. Mehr als 200.000km auf dem Tacho, geschmückt mit Graffiti und einem sehr rüden Spruch auf der Heckklappe- los geht’s – yeah! Linksverkehr, oh je!

In drei Wochen erlebten wir den besten Urlaub – ever. Wir hielten mit unserem Gefährt an den unglaublichsten Orten. Rote Erde, menschenleere Gegenden, laaange Strände, spannende Kontakte. Wir waren begeistert. Die Freiheit einfach der Nase nach zu fahren und uns treiben zu lassen, dieses Ideal hatte uns begeistert. In den folgenden Jahren erforschten wir mit mehreren geliehen Campern Europa und ein weiteres Mal Australien (dieses mal die Ostküste). Nur mussten wir immer eine Großstadt anfahren, um an unseren Camper zu kommen. Warum gibt es sowas nicht bei uns? Das müsste man selbst machen… Das funktioniert bestimmt.

2014 dann Job gekündigt, Konzept geschrieben, drei Busse gekauft und umgebaut – trara – betraten die Kleine Freiheit Camper die Kasseler Urlaubsbühne. Schnell wuchs die Vermietung auf fünf Camper, wir gewannen einen bundesweiten Businessplan-Wettbewerb und starteten ein Crowdfounding.

Wir lernten in vielen unserer Kunden Menschen kennen, die unsere Leidenschaft teilten. Einen eigenen Camper zu besitzen war für die meisten ein Traum. „Purer Luxus“, „Steht das halbe Jahr nur rum“, „Viel zu teuer“ hieß es im Gespräch.

Florian war dann der erste PatenCamper. Er investierte sein Geld in einen Kleine Freiheit Camper und wir vermieteten seinen Bus, mit Erfolg. Der Bus lief kostenneutral und warf sogar Gewinne ab. Und in der restliche Zeit erforschte Florian mit seiner Freundin Jules Europa. Marianne kam dazu, Marcella, Christian und Paula auch. Jede/r ist ein Gesicht der Kleine Freiheit Camper geworden – wir sind jetzt viele!

Wir teilen die Ressource Camper, um die Fahrzeuge nachhaltiger zu nutzen. Mit den Einnahmen ermöglichen wir anderen und uns die Reise im Camper. Einen Kleine Freiheit Camper zu vermieten bedeutet nicht nur ein Auto zu vermieten- wir erschaffen Begegnungen und individuelle Erlebnisse.

Jan Lietzmann
Jan LietzmannGründer der Kleine Freiheit Camper